Sollte die Prognose Deines Ava Gerätes zum Eisprung oder des fruchtbaren Zeitfensters nicht mit der anderer Methoden übereinstimmen (Ovulationstests, Basalthermometer, Zervixschleim-Kontrolle), kann das mehrere Gründe haben:
  1. Zyklen die außerhalb des 24-35 Tage-Rahmens fallen, für den Ava optimiert ist: Beachte bitte, dass Ava sich während Deines ersten Zyklus vorerst auf die Information, die Du im Zuge Deines Onboardings eingegeben hast, stützt. Du kannst die durchschnittliche Dauer Deines Zyklus jedoch im Kalender anpassen: finde das Datum Deines ersten Zyklus, und passe Deinen Eintrag unter dem + Symbol auf dem jeweiligen Tag an.
     
  2. Das Stein-Leventhal-Syndrom und andere hormonelle Störungen: Avas Algorithmus wurde nicht auf hormonelle Störungen wie das Stein-Leventhal-Syndrom (Polyzystisches Ovarialsyndrom) oder verschiedene Arten des Amenorrhoe (Ausbleiben der Periode) getestet.
     
  3. Nicht genügend Daten: Damit Ava anständig funktionieren und Dir präzise Prognosen liefern kann, muss es jede Nacht für mindestens vier Stunden durchgehend getragen werden. Manchmal kann es vorkommen, dass im ersten Zyklus einfach noch nicht genügend Information über Deine einzigartigen physiologischen Begebenheiten vorhanden ist, um eine genaue Vorhersage treffen zu können.

    Viele unserer Nutzerinnen haben berichtet, dass Ava ab dem zweiten oder dritten Zyklus durchweg mit den anderen Methoden übereinstimmt, und sie diese dann beiseite legten.